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Fan-Questions

Fans fragen, Ji-In und die Jungs antworten.Wer eine Frage stellen möchte,der schickt sie mir bitte über das Kontaktformular oder über die Email krypteria-fan@gmx.de zu. Ich werde die Frage dann weiterleiten und sobald ich eine Antwort habe,kommt die Frage samt Antwort hier rein. Zusätzlich werde ich Euch per Email über die Antwort informieren (bei Kontakt über das Kontaktformular bitte die Emailadresse mit angeben)!

Ueber Euch Jungs liest man immer wieder, dass Ihr langjaehrige Weggefaehrten seid. Wann und wo haben sich Eure Wege gekreuzt?Kusch: Chris, Frank und ich haben uns als Teenies in Aachen kennengelernt. Unsere erste gemeinsame Band hatten wir Anfang der 90er, der Kontakt ist auch danach nie abgerissen. Ji-In haben wir im Rahmen eines Studiojobs in Köln kennengelernt und wussten sofort, dass wir mit ihr dauerhaft zusammenarbeiten wollen. Und auch nach mehr als sechs gemeinsamen Jahren können wir aus vollster Überzeugung sagen, dass wir damals 100%ig richtig lagen.

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Neben Krypteria arbeiten einige von Euch noch als Produzent, Songwriter,für andere Künstler,an anderen Projekten,etc. Wie bekommt Ihr das alles unter einen Hut? Und wann schlaft Ihr?Kusch: „Nicht“ und „nicht“ (lacht)

Ihr habt jetzt mit Liberatio Music Euer eigenes Label. Was bedeutet es Euch, ein eigenes Label zu haben?Chris: Das alte Plattenfirmenprinzip mit seinen Mechanismen hat sich weitestgehend totgelaufen, die absoluten Weltstars vielleicht ausgenommen. Nicht nur aufgrund der veränderten Medienlandschaft muss man sich zumindest als Rockband heutzutage gut überlegen, ob man sein Schicksal an solch ein Auslaufmodell ketten will. So ist auch elementares Element bei unserem neuen Album, dass wir jetzt endlich unser eigener Chef sind und uns mit unserem eigenen Label „Liberatio Music“ selbstständig gemacht haben. Das bringt natürlich unglaublich viel Arbeit mit sich, gibt uns aber auch die Freiheit, Entscheidungen zielgenau und nicht nach Schema F zu treffen. Eigentlich hätten all die zusätzlichen Aufgaben uns bremsen müssen, aber unsere neue Eigenverantwortlichkeit hat uns einen unheimlichen Auftrieb verliehen.Ji-In: Ich bin davon überzeugt, dass die Tatsache ein eigenes Label gegründet zu haben, auch die Musik subtil beeinflusst hat und wir deswegen mit einem total befreiten Gefühl ans Songwriting gegangen sind. Es ist einfach wunderbar, völlig losgelöst von irgendwelchen Dritten sich einfach nur von seinen Spinnereien treiben lassen und jedes auch so kleinste Detail selbst entscheiden zu können. Ich denke, ich spreche da auch für die Jungs: Wir haben diese Phase sehr genossen und sie brachte uns noch näher zusammen.Kusch: Und sollten wir den Karren trotzdem vor die Wand fahren, dann saßen wir wenigstens selbst am Steuer (lacht).

Einen geeigneten Bandnamen zu finden, ist nicht immer einfach.Wie seid Ihr auf den Namen gekommen?Was bedeutet Euch persönlich der Bandname?Kusch: Die guten Bandnamen wie Kiss, Red Hot Chili Peppers und Sex Pistols waren schon vergeben, also musste etwas anderes her. Zumindest den Peppers gegenüber hat der Name Krypteria aber einen signifikanten Vorteil: Er sieht auf T-Shirts einfach besser aus. Davon können sich die Fans übrigens ab Juli selbst überzeugen. Dann lassen wir nämlich unsere All-Beauty-Must-Die-Merchpalette auf die Menschheit los (lacht).

Ihr kümmert Euch selbst um Eure Website und um die Fanseite bei Facebook. Warum macht Ihr das?Kusch: Weil wir wollen, dass die Fans Informationen aus erster Hand bekommen, auf die sie sich verlassen können. Außerdem hoffen wir, dass sie so merken, dass ihr Feedback für uns wichtig ist. Wir pflegen auch nach den Shows einen engen Kontakt zu unseren Fans und Freunden, für uns gehört das einfach dazu.

Kümmert Ihr Euch alle um die beiden Seiten bzw. wer von Euch kümmert sich hauptsächlich darum?Kusch: Das ist bei uns Drummeraufgabe.

In einigen Songs ist eine männliche Stimme dominierend.Wer von Euch Jungs übernimmt die meisten Parts in den Songs?Bis dato immer Kusch.Bei „The Eye Collector“ sind allerdings auch Chris (1. Strophe) und Frank (2. Strophe) zum ersten Mal solistisch zu hören.Frank war übrigens der Sänger in der ersten gemeinsamen Band von ihm, Chris und Kusch.Kusch hat u.a. bei Maffays Musicalproduktion zu Tabaluga und beim Musical „Falco meets Amadeus“ den Bösewicht gesungen/geschauspielert.

Ihr habt jetzt in dieser Formation (mit Ji-In als Frontfrau) 4 Alben rausgebracht. Habt Ihr Euch schon Gedanken über ein Best-Of-Album gemacht?Kusch: Bis dato nicht. Eher schon über eine Live-DVD. Damit hätten auch die Anhänger, die nicht zu einem Krypteriakonzert kommen können, eine Chance, die Band auf der Bühne in Aktion zu sehen. Über ein Best-of könnte man sich allerdings zum zehnten Geburtstag der Band vielleicht mal Gedanken machen.

Frage von Natalie:Warum singt Frank nicht mehr (eventuell auch im Duett mit Ji-In)?Kusch: "Wenn Frank nicht den ganzen Tag lang Albernheiten und Blödsinn vom Stapel lassen würde, hätte er vielleicht noch die Extraluft, um neben seinen Backingvocals auch solistisch zu glänzen. Die Hoffnung habe ich aber ehrlich gesagt aufgegeben, der Typ ist einfach nicht zu stoppen."

Man kann Euch musikalisch nicht wirklich in eine Schublade stecken, weil Ihr viele verschiedene Musikrichtungen mit einbindet. Wie seid Ihr darauf gekommen, diese Musikrichtungen zu vereinen?Ji-In: Wir kombinieren gerne Elemente aus klassischer Musik zu harten Gitarrenriffs und knackigen Grooves Beispielsweise mögen wir sehr gerne orchestrale Arrangements, und ein wichtiges Merkmal unseres Stils ist der Chor. Am wichtigsten allerdings sind für uns schöne Melodien. Wir lieben es, diese in wundervoll fette Soundgewänder zu packen und schrecken auch vor Pathos nicht zurück.Chris: Ein Musikjournalist hat das Ganze mal als Melange aus kraftvollem Rock, allerlei Metal-Spielarten, gotischem Flair, klassischen Elementen sowie gregorianischen Chorälen bezeichnet. Da lag er nicht so falsch.Frank: Ich tue ich mich schwer damit, eine Band mit einer ähnlichen musikalischen Identität wie Krypteria zu finden. Und das, obwohl wir mit einer recht klassischen Besetzung am Start sind. Das macht die Suche nach der passenden Schublade nicht gerade leicht.Kusch: Schön, hart, gewaltig! Deshalb ist Krypteria möglicherweise auch die perfekte Einstiegsdroge für all diejenigen, denen es nach härterer Gangart gelüstet, die aber trotzdem nicht auf Melodien, Grooves und Grazie verzichten möchten.Ji-In: „Die Neue Gotische Härte“ hat die Fachpresse kürzlich auch mal getitelt. Das ist eine Umschreibung, die mir gut gefällt. Tatsächlich haben wir uns musikalisch bis heute immer weiterentwickelt, wir klingen mittlerweile organischer und intensiver. Solch eine Evolution empfinde ich allerdings als ganz natürlich, schließlich sind die Tourneen, die Festivals und die Einflüsse, die man auch in anderen Ländern erfährt, nicht nur auf der persönlichen Ebene sehr prägende Erfahrungen.

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